Bundespolitik


Die persönliche Anrede ist in der schwarz-gelben Koalition derzeit out. In ist die phantasievolle Beschreibung des Gegenübers durch immer neue  Aphorismen. Noch sind aber nicht alle gegenseitigen Beschreibungen bekannt. Schon veröffentlicht wurde:

FDP -> CSU: Die CSU führt sich auf wie eine Wildsau

CSU -> FDP: Was eine Gurkentruppe

CDU -> CSU: Der führt sich auf wie Rumpelstilzchen

Noch offen sind folgende Varianten:

CSU -> CDU

FDP -> CDU

CDU -> FDP

Für die ersten drei Beschreibungen wurden 72 Stunden intensiven Nachdenkens in der Berliner Koalition benötigt. Ich rechne also noch im Laufe des Mittwochs zumindest mit dem Füllen einer der hier beschriebenen Lücken. Ihr werdet auf dem Laufenden gehalten.

“In Armut lebt in Deutschland Keiner”. Vielleicht ist diese Ansicht, geäußert (ab Minute 6, beim Duell von N-TV) vom Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Fuchs, ein Indiz dafür, warum die Bundesregierung ihr Sparpakt für sozial Ausgewogen erachtet. Wo die armen Menschen fehlen, gibt es nur reiche Menschen und ganz reiche Menschen. Diese können sich an der solidarischen Finanzierung des Milliardenlochs der öffentlichen Haushalte problemlos beteiligen können.

Wer diese arrogante Sichtweise nicht mitträgt, dürfte auch mit der einseitigen Ausrichtung des Sparpakets ein Problem haben. Dafür habe ich dann wiederum Verständnis. Zum Glück gibt es in Deutschland keine Menschen die von weniger als 1$ pro Tag leben müssen. Wer aber postuliert, es gäbe in unserer Gesellschaft keine Armut, dem sei mit Dieter Nuhr zugerufen: “Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Klappe halten”.

Auch merkwürdig, die Frau Schröder.

Per Twitter versuchte sie zu erläutern, warum die 100%-Kürzung des Elterngeldes für Hartz-IV-Empfänger gerecht ist. Da es mit rationalen Argumenten schwierig bis unmöglich ist, versucht sie es mit einer Neiddebatte: “Aber: Eine Familie in Hartz IV, 2 Kinder, erhält inkl. Elterngeld 1885 € vom Staat. Netto! Ist das gerecht gegenüber denen, die arbeiten?

Wie diese falsche Summe zustande kommt und warum selbst der Versuch dieser Neiddebatte bescheuert ist, beschreibt Till Westermeyer in seinem Blog.

Heute ist Horst Köhler zurückgetreten. Ich will nicht spekulieren wer sein Nachfolger (oder seine Nachfolgerin) wird. Ich will aber gerne darüber spekulieren wer es nicht werden darf:

- Jürgen Rüttgers

- Roland Koch

- Lena Meyer-Landrut

- Lodda Matthäus

- Margot Käßmann

- Wolfgang Schäuble

- Edmund Stoiber

- Joschka Fischer

- Maria Böhmer

- Christian Wulff

- Peer Steinbrück

- …

Gibts noch weitere Vorschläge?

Und damit ihr wisst, wie der Tagesablauf des Bundespräsidenten aussieht, hier die Arbeitsplatzbeschreibung von Rainald Grebe:

Seit Ypsilantis Hessen-Desaster machen Koalitionsbildungen auf Länderebene irgendwie keinen Spass mehr. Natürlich ist Spass nicht die ausschlaggebende Komponente in einem solchen Prozess, aber wie soll man das Gewürge denn beschreiben? Unfähigkeit? Unlust? Also wie?

FDP und Linkspartei stehen in Nordrhein-Westfalen einer neuen Regierung im Wege. Die FDP ließ es an ihrer Eitelkeit scheitern (oder kann mir jemand deren Gehampel anders erklären?), die Linkspartei in NRW ist, nun ja, die Linkspartei in NRW eben. Die stehen sich selbst im Weg.

Es scheint, als würde die große Koalition in Deutschland langsam zu einem Standard zu wachsen, an den sich SPD und CDU gewöhnen. Den sie vielleicht sogar wünschen. Auch wenn die aktuelle Bundesregierung es durch ihre Unfähigkeit geschafft hat, die ehemalige große Koalition 2005-2009 schon fast als Hochzeit deutscher Regierungsleidenschaft erscheinen zu lassen. Sie übertüncht nicht die 4-jährige gegenseitige Blockade, das lauern und bekämpfen der ehemaligen Volksparteien. Zwar war eine breite Mehrheit im Parlament vorhanden, aber diese hielt hauptsächlich zur Durchsetzung von Minimalkompromissen her, eine Gestaltungsmehrheit war sie nie. Und was, wenn nicht genau diese Art von Politik erwartet nun Nordrhein-Westfalen? Gemütlicher Stillstand mit 2/3-Mehrheit? Keine guten Aussichten, weder für Nordrhein-Westfalen, noch für Deutschland. Und ganz bestimmt nicht für die Demokratie.

Zwar hilft in NRW jetzt lamentieren auch nicht mehr weiter. Aber vielleicht gibt es einen Lerneffekt, der in den kommenden Jahre hilft solche Desaster zu verhindern. Und verorten lässt sich Lernbedarf auch. Besonders die FDP sollte ihre selbst gewählte CDU-Leibeigenschaft überdenken. Auch wenn es manche nicht glauben möchten, aber es gibt Leben, menschliches Leben, abseits des Tigerentenclubs. Menschen, mit denen man reden kann, mit denen man gestalten kann, mit denen man politische Bündnisse auf Zeit eingehen kann. Um diese Menschen kennenzulernen, dürfte eine weniger klassenkämpferische Kommunikation (die FDP ist die einzige Partei, die ständig vom Kommunismus redet) ziemlich hilfreich sein. Erfreulich ist aber, dass die thematische Zuspitzung auf Steuersenkungen (womit sie bis vor wenigen Wochen Haushaltsdefizite, Bildungsrückstand, Taliban, Verkehrsstaus, Klimawandel und Realität bekämpfte) wohl Geschichte ist. Damit hat die FDP zumindest einen großen Brocken an Problemen beiseite geschoben. Falls sie jetzt noch die eigene Klassenzugehörigkeit in größeren Dimensionen denkt (Teil eines parlamentarischen Systems), ist Gesprächsbereitschaft doch fast schon ante portas.

Die Linkspartei hat in Westdeutschland aber wohl die umfangreichere Todo-Liste abzuarbeiten. Sie muss sich klar werden was sie will. Sie muss sich kar werden was sie ist. Und sie muss sich klar werden was das alles bedeutet. Die lose Gruppierung kampfbereiter Parteitagsritter in NRW lässt mich schon fast verzweifeln. Wie wollen diese Leute anerkannter Teil eines parlamentarischen Systems werden, welches auch Regierungsverantwortung mit sich bringen kann? Immerhin, die Linken in Rheinland-Pfalz sind zwar ebenfalls seltsam. Aber seit Monaten habe ich nichts mehr von Hungerstreiks, Schiedsgerichtsverfahren oder Skandalen gehört. Ich weiß nicht ob ihre Öffentlichkeitabschottungspolitik nun besser funktioniert oder ob es wirklich gesitteter zugeht. Wenn ich wenig von ihnen höre, ist das schon ein Fortschritt.

Liebe FDP, lieben Linken: Bitte denkt mal drüber nach. Tut mir den Gefallen. Und dem Rest der Welt bitte auch.

Die FDP in Nordrhein-Westfalen hat sich nun endgültig entschieden, keine Sondierungsgespräche über eine Ampel zu führen. Es ist für jede Partei legitim, sich für oder gegen eine bestimmte Konstellation zu entscheiden. Aber was die FDP treibt, ist mit merkwürdig noch sehr freundlich umschrieben.

Uneinig: Der Fraktionsvorsitzende Pinkwart sagte noch heute Morgen im WDR, dass er für Gespräche mit Rot-Grün bereit sei. Der Parteivorsitzende Papke hatte das schon seit Tagen ausgeschlossen.

Unlogisch: Heute musste Pinkwart den Kotau vollziehen und sagen: “Die Ampel und Jamaica sind keine Koalitionsoptionen mehr“. Schlecht war nicht das Angebot von Rot-Grün an die FDP. Soweit sind die Gespräche schließlich nicht gekommen. Schlecht war aus Sicht der FDP die Weigerung von Rot-Grün, sich exklusiv bei den Gesprächen an die FDP zu binden. Schließlich sei die Linkspartei eine Ansammlung von Anti-Demokraten, Kommunisten, Steinewerfern usw… Mit denen dürfe kein Demokrat reden. Und kein Freidemokrat darf mit Demokraten reden, die mit den Linken reden. Könnte ja ansteckend sein, was da in den Gesprächen übertragen wird. Gefährlich, auch wenn der direkte Kontakt ja unterblieben wäre.

Inkonsequet: Rot-Grün hatte der FDP ein Gespräch angeboten, es hätte sogar noch vor dem Gespräch mit den Linken stattgefunden. Dort hätte man feststellen können, ob es eine Basis gegeben hätte die eine Ampel möglich gemacht hätte. Aber durch ihre Absage hat jetzt Rot-Grün die Begründung bekommen, die in Deutschland für ein Links-Bündnis noch notwendig ist. Schließlich wollten sie mit der FDP ernsthaft und prioritär über eine Koalition reden. Aber sie zogen sich in ihr (inzwischen sehr kleines und enges) Schneckenhaus zurück und schmollen. Und da die CDU mit ihren riesigen Verlusten abgewählt ist, bleibt am Ende nur eine Option. Rot-Rot-Grün. Die FDP hätte es verhindern können.

Tschüss FDP!

Im Bund wurden die zentralen Wahlversprechen der FDP alle von der CDU abgefrühstückt. Dennoch hat sie sich in Nordrhein-Westfalen und anderswo sklavisch an die CDU gekettet, andere Optionen scheinen undenkbar. Aber Schwarz-Gelb hat keine Zukunft mehr, die CDU mit der großen Koalition und eventuell auch Schwarz-Grün mehr Auswahl. Verantwortlich dafür scheint Guido Westerwelle, der die FDP auf einen realitätsfernen und dennoch radikalen Kurs getrimmt hat. Aus ihrer Schneckenhaus-Falle kommt die FDP daher nur ohne Westerwelle. Bin gespannt wann seine Vize-Kanzlerdämmerung beginnt.

p.s. wenn die FDP nach der möglichen Bildung einer Rot-Rot-Grünen Koalition in Nordrhein-Westfalen zu heulen und zu schreien anfängt, dann….

Ich denke ich habs verstanden. Verstanden wie die FDP die Seriösität ihrer Steuersenkungen errechnet hat. Die FDP fordert weiterhin eine Steuererleichterung von 16 Mrd. € bis 2012. Im gleichen Zeitraum beklagt Deutschland (zusätzlich zu dem schon bekannten Defizit) 24 Mrd. € an Steuerausfällen.

Die FDP addiert nicht, wie man eigentlich denken sollte. Schließlich würden bei 40 Mrd. € zusätzlichem Defizit jedem Menschen mit Schulabschluss die Unmöglichkeit dieser Forderung klar werden. Daher haben sich die Strategen was besseres ausgedacht. Da die Steuererleichterungen ja einen Wachstumsimpuls setzen sollen, müssen Steuerausfall und Steuererleichtunger multipliziert werden. Und dann:

(-16 Mrd.) * (-24 Mrd.) = + 384 Mrd. €

Ja wer hätte es gedacht. Die Steuererleichterungen und die Steuerausfälle setzen einen Wachstumsschub in Gang, der Deutschland bis Ende 2012 zusätzliche Steuereinnahmen in einer Höhe von 384 Mrd.  € ermöglicht! Respekt, liebe FDP. Darauf hätten wir auch früher kommen können.

Am 1. Mai hatten in Berlin hunderte (oder tausende) Menschen einen Naziaufmarsch mit Sitzblockaden und Demos daran gehindert, mehr als ein paar hundert Meter zu marschieren. Unter den Blockieren waren auch einige Politiker wie Wolfgang Thierse (SPD) und Wolfgang Wieland (GRÜNE), die sich frech auf die Straße setzten. Erst nach Aufforderung durch die Polizei war Wolfgang Thierse bereit, seinen gewärmten Teerplatz frei zu geben. Grund genug für die Polizeigewerkschaft, Wolfgang Thierse zum Rücktritt aufzufordern, immerhin habe er sich der Nötigung schuldig gemacht.

Ziemlich harter Tobak, der hier verteilt wurde. Nicht erst seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1995 zu Sitzblockaden, gehören diese nicht nur zum Standartrepertoire jeder gepflegten Naziblockade. Sie sind Bestandteil der freien Meinungsäußerung. Hier generell von Nötigung zu sprechen, wirkt schon verzerrt.

Der rechtliche Aspekt ist hier in der Tat ein wichtiger. Ebenso bedeutend ist aber die Tatsache, dass sich Menschen aufgerafft haben, ihre Straßen gegen menschenverachtende Ideologien zu verteidigen, für die Demokratie in Deutschland zu kämpfen. Das Instrument des zivilen Ungehorsam kann hier in der Tat eine Möglichkeit sein, muss es aber nicht. So lange keine Gewalt im Spiel ist, bleibt es aber eine Option.

In sofern bleibt für mich nur festzuhalten:

Thierse blockier se (auch beim nächsten mal wieder)!

Mit einer würdelosen politischen und persönlichen Demontage im Gepäck, durfte Aygül Özkan heute als niedersächsische Sozialministerin in ihr Amt starten. Die katholisch-konservativen Kohorten der alten CDU und CSU machten in Rekordzeit aus einem politischen Coup von Christian Wulff eine peinliche Posse politischen Populismusses. Auf ihre Ansage im Focus, dass sie Kreuze und Kopftücher in staatlichen Schulen für fehl am Platze halte, ging eine Vielzahl an teilweise dümmsten Antworten via Presse an die staunende Öffentlichkeit. Ihr wurde der Partei-Austritt nahe gelegt, ihr Rücktritt vor Amtsantritt verlangt, sowohl vom neuen Chef als auch von der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel jegliche Unterstützung entzogen. So unter Druck gesetzt, musste Özkan ihre richtige Überzeugung (die eigentlich nicht mal Mut verlangt) inzwischen ablegen und Buße gegenüber dem Kreuze und den Plärrgeistern innerhalb von CDU und CSU ablegen.

Was zurück bleibt ist eine einsame, zur PR-Puppe degradierte Sozialministerin. Immerhin, ihre politische Karriere, die von 0 auf 100 und zurück auf 0 in nur 4 Tagen wahrscheinlich einen Ewigkeitsrekord darstellt.

Die CDU/CSU nutzte die Ernennung der ersten türkisch-stämmigen Ministerin in Deutschland um sich konservativ zu profilieren. Zahlreiche profillose CDU-Aufsteiger nutzten die Chance auf die arme Özken einzuprügeln, die eigentlich nur das Bundesverfassungsgericht zitierte. Reichlich abstrus wirkte beispielsweise die Presseerklärung von Julia Klöckner. Eigentlich fehlte jeder Zusammenhang zwischen Rheinland-Pfalz und der niedersächsischen Sozialministerin, dennoch war sie sich nicht zu blöd ein Kreuz-Gebot für die Schulklassen im Land zu fordern. Die einzige Intention dieser Aussage war: Liebe Leute, ich bin übrigens nicht nur Weinkönigin sondern auch so konservativ wie ihr mich haben wollt.
Dies ist die erste, inhaltlich durchschlagende Äußerung von ihr seit ihrer Nominierung zur Spitzenkandidatin zur Landtagswahl. Falls das so weitergeht, dann gute Nacht.

Auf einen Kulturkampf, der letztlich nur Symbolik ist, habe ich gerade mal überhaupt keine Lust.

Wie die CDU/CSU sich Integration in Deutschland vorstellt, führt sie gerade anschaulich vor. Aygül Özkan, die designierte CDU-Sozialministerin in Niedersachsen, lehnt Kruzifixe in staatlichen Schulen ab. “Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen.” Die staatlichen Schulen sollten neutrale Orte sein, die Kindern bei ihrer Entscheidung über Religionszugehörigkeit nicht beeinflussen. Mit dieser Begründung befürwortet sie auch das Kopftuchverbot für Lehrerinnen an Schulen.

Stefan Müller, der Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag teilt dazu gerne seine Meinung mit: “Politiker, die Kreuze aus Schulen verbannen wollen, sollten sich überlegen, ob sie in einer christlichen Partei an der richtigen Stelle sind.

Inhaltlich kann man ja trefflich über Sinn und Unsinn von Kruzifixen und Kopftüchern, bzw. deren Verbot streiten. Dass ein Integrationsbeauftragter allerdings ein so einseitiges Amtsverständnis zu erkennen gibt, verwundert mich dann doch ein wenig. Verständnis könnte ich für seine Aussage aufbringen, falls sich der Herr Müller als Assimilationsbeauftragter geäußert hätte.

Übrigens: Das Bundesverfassungsgericht hat die Frage der Rechtmäßigkeit von Kruzifixen in Schulklassen schon mal entschieden. So ernst nimmt die CDU/CSU das höchste deutsche Gericht aber wohl nicht.

Nachtrag: Die CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöcknerhat den Kulturkampf ums Kreuz auch nach Rheinland-Pfalz geholt und spricht sich gegen eine Verbannung von Kreuzen aus den Schulklasse aus. Auch wenn mein Bauchgefühl schon stark genug gegen diese Kreuze blubbert, überlege ich mir jetzt doch mal was weltlich Argumenatives.

Nachtrag 2: Die Schülerunion sieht ebenfalls das Abendland im Untergang begriffen und fordert den Verzicht auf die Ernennung von Özkan zur Sozialministerin.

Die Kürzung der Solarförderung durch die Bundesregierung, Lieblingskind von Wirtschaftsminister Brüderle, zeigt die ersten Auswirkungen. In Brüderles Heimatstadt Mainz hat Schott Solar bekannt gegeben, dass sie ihre Solar-Produktion nach China verlagern werden. Begründung: Die drastische Kürzung der Solarförderung durch die Bundesregierung.

Die Lichter werden natürlich nicht ausgehen, schließlich sollen die vier Energieriesen in Deutschland ihre Atomkraftwerke länger betreiben dürfen. Wegen dieser Politik liefert er sich inzwischen einen zermürbenden Kampf mit Gregor Gysi und Guido Westerwelle. Ziel: Der unbeliebteste Politiker Deutschlands.

« Vorherige SeiteNächste Seite »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.